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Handy-Ortung im Notfall - E-Plus stellt Funkzellenortung ein
Der drittgrößte Mobilfunkbetreiber in Deutschland E-Plus stellt die Verfügbarkeit der Handy-Ortung im Notfall für Drittanbieter ein. Betroffen sind neben E-Plus Kunden auch Handykartenbesitzer von Base, AyYildiz, Vybermobile, Simyo, Aldi-Talk und Blau.de.
Die Handy-Ortung ist eine Möglichkeit für Notrufleitstellen den Betroffenen über die sogenannten Funkzellen zu orten. Vor rund vier Jahren sorgte die Björn Steiger Service GmbH mit dem “Lifeservice 112” für eine Anbindung von Notrufleitstellen an die Schnittstelle der Mobilfunkprovider. Mittlerweile wurde der Service vom Allianz Versicherungskonzern übernommen, was innerhalb der Notrufleitstellen zu datenschutzrechtliche Bedenken führte.
Davon unabhängig entschied sich E-Plus die Schnittstelle zur Funkzellenortung zum
01. Januar 2011 für Drittanbieter zu schließen. Eine Ortung des Handystandorts im akuten Notfall ist laut E-Plus-Pressesprecher Klaus Schulze-Löwenberg jedoch weiterhin möglich. Dazu müssen die Notrufleitstellen zukünftig den Umweg per Fax direkt an E-Plus wählen.
Allgemein gilt die reine Funkenzellenortung nicht sehr sicher. Die Genauigkeit ist technisch bedingt beschränkt und so kann die Peilung, insbesondere in ländlichen Gebieten, mehrere Kilometer abweichen. Es besteht auch keine Möglichkeit, die genaue Wohnung oder das Stockwerk in einem Hochhaus zu orten. Eine Funktion, die auch nicht mit GPS-Handys zu realisieren ist, da innerhalb von Gebäuden kein oder nur ein schwaches GPS-Signal vorliegt.
Kurz notiert am 12. Januar 2011, 09:50 von Oliver |
Ab 2011 auch in Rüsselsheim
Auch die Rüsselsheimer Fahrschüler dürfen sich ab 2011 auf einen jungen Erste-Hilfe-Kurs freuen. Wir werden ab Januar jeden Mittwoch in Rüsselsheim einen kleinen Erste-Hilfe-Kurs anbieten. Natürlich auch mit Online-Anmeldung und unseren Erste-Hilfe-Tickets ab 9,50 Euro.
Kurz notiert am 8. November 2010, 13:17 von Oliver |
Große Preisunterschiede beim Führerschein
Für viele gehört er einfach dazu: der Führerschein. Doch die Kosten dafür sind sehr unterschiedlich, zwischen 800 und 2000 Euro kostet heute die Lizenz zur Freiheit auf zwei oder vier Rädern.
Durchschnittlich kostet ein PKW-Führerschein in Deutschland 1.337 Euro, so eine Studie von auto.de. Am günstigsten ist eine Fahrschule in Sachsen-Anhalt mit 800 Euro, der teuerste Führerschein wurde im Baden-Württembergischen Mercklingen ausgemacht.
Bundesweit wurden 130 Fahrschulen befragt: Fahrschulen in Thüringen sind mit 1.040 Euro durchschnittlich am günstigsten. Bremen ist mit 1.267 Euro günstiger als Berlin mit 1.400 Euro und Bayern mit 1.660 Euro. Auch bei den Lehrmaterialien herrscht keineswegs Einigkeit: Bei manchen Fahrschulen sind kostenfrei, in anderen kosten sie bis zu 80 Euro. Den Theorieunterricht gibt es in Wiesbaden und Hannover bereits für 49 Euro, während er in Frankfurt runde 340 Euro kostet. Der Bundesdurchschnittswert beträgt dabei 174 Euro.
Die Kosten pro Fahrstunde liegen zwischen 22 Euro und 34 Euro. Die günstigste Fahrprüfung bietet eine Fahrschule in Sachsen-Anhalt, die teuerste ist in Nordrhein-Westfalen.
Kurz notiert am 24. August 2010, 09:32 von Oliver |
In Karlsruhe auch Mittwochs
Unser kleiner Erste-Hilfe-Kurs für Fahrschüler gibt es in Karlsruhe auch jeden Mittwoch (außer Feiertags).
Kurz notiert am 24. Juli 2010, 10:51 von Oliver |
7er Wochen in Rastatt
Sieben Jahre Erste Hilfe in Rastatt. Deshalb starten wir unsere 7er Wochen: Sieben Wochen lang 7-Euro-Lebensretterschecks zum download. Gilt nur für Rastatt und nur für Euch!
Kurz notiert am 17. Januar 2010, 13:09 von Oliver |
